Damit Geschichte nicht durch Weglassen geschrieben werden kann ...

21. GV-Sitzung vom 10.11.1997

Pkt. 10, Berichte - Rücktrittserklärung des Bürgermeisters Helmut Batlogg

Mitschrift durch GV Gottfried Winkel


Wortmeldungen

 

Bgm. Helmut Batlogg:

· Den Zeugen ist es offenbar nicht gelungen, das glaubwürdig zu machen

· Es ist ihm auch gelungen, die Zeugen zu verunsichern und in Zweifel zu ziehen

· von „VN“ und NEUE personifiziert

· Der bisherige Höhepunkt war jedoch Kommentar von Willi Hillek

· Das ist der absolute Höhepunkt einer langen „VN“-Kampagne

· Mir werden alle negativen Eigenschaften zugeschrieben

· Kommentar zeigt vom geistigen Zustand des Verfassers...

· Vorverurteilungen

· Es ist ihm gelungen, bei Gericht alles abzustreiten und alles in Frage zu stellen

· Mich und meine Mitarbeiter psychisch fertigzumachen ...

· Dazu kommt offensichtlich eine Gesetzgebung, die eine Kündigung unmöglich macht

· Ich gebe meine Funktion als Bürgermeister zum 30.11. oder spätestens zum 31.12. ab

· Wegen mir muß kein Prozeß mehr geführt werden

· Ich werde dem Gemeindevorstand vorschlagen, Kündigung und Versetzung ersatzlos zurückzunehmen

· Damit kann der Streit von mir aus unter den Teppich gekehrt werden

· Josef Schneider und Christine Meusburger werden ihren Dienst quittieren


Vbgm. Jodok Fink

 · Diese Glosse von Willi Hillek war zuviel des Schlechten

· Mit einem Haß, der nicht mehr zu überbieten ist

· Der in diesem Bericht nur die Unwahrheit sagt

· Entlassung war eine Entscheidung des Gemeindevorstandes

· Gottfried Winkel, der gegen die meisten von uns schon Prozesse angezettelt hat

· Wieso kommt der Herr Hillek dazu, daß er einen biblischen Haß gegen Gottfried Winkel hat?

· Einzige objektive Stellungnahme ist die der Kripo

· Seit es dieses Käsblatt gibt, haben sie Politik betrieben

· ... indem sie den Helmut Batlogg menschlich fertig machen

· Es geht zu weit, daß ein Blatt Gemeindepolitik betreibt

· Wir haben die „VN“ abbestellt, ich nehme an, ihr tut das auch

· Gemeindevorstand schließt sich Helmut Batlogg an (keine Berufung gegen Entlassungsurteil). Formell im Gemeindevorstand noch beschließen und dem Richter mitteilen.


Fidel Meusburger jun.

· Entlassung kann man vergessen

· Mir ist ein Fall bekannt, wo man einen beim Stehlen in Flagranti erwischt hat - Entlassung nicht möglich


Konrad Eberle

 · Party bei seinem Sohn (mit Zoller „Motel“); diese habe erzählt, wie furchtbar es mit mir im Verkehrsamt gewesen sei: „Wenn Du das abstreitest, dann schlage ich Dir in die „Schnorre“!

 

Anna Franz

 · Die rechtliche Seite ist eine, die menschliche die andere

· Putzen im Verkehrsamt am ersten Tag

· Vermieterstammtisch im Verkehrsamt

· Frauenbund und Seniorenbund schadet der Gemeinde

· ständige Untergriffe von dir

Wilfried Berchtold
· Kündigung weiter betreiben, aber bitte mit einem besseren Rechtsanwalt

Gebhard Hubalek

 - Die ganze Familie Batlogg hat gelitten

· Natürlich hat er es verstanden, mit diesen Schmierern zusammenzuarbeiten

· Barta und Winkel sind Freunde, er versteht es, diese Pressefritzen zu pflegen

· Er hat alle Projekte torpediert!


Damit Geschichte nicht durch Weglassen geschrieben werden kann ...

21. GV-Sitzung vom 10.11.1997, Pkt. 10, Berichte

Bericht des Bürgermeisters über den Entlassungsprozess (mit Rücktrittserklärung des Bürgermeisters Helmut Batlogg):